Foto: © Sabine Lohmüller
Flix zeichnet, schreibt, macht Comics. Und zwischendrin trinkt er eine Tasse Kaffee.
Über Flix
Flix lebt als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich. Seine Zeitungsserien »Da war mal was…« und »Schöne Töchter« (beide Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschaftsprojekt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin DEIN SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Glückskind« jede Woche Montag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mit „Spirou in Berlin“ setzte Flix 2018 als erster deutschsprachiger Künstler ein Abenteuer für die frankobelgische Serie um. Mit „Das Humboldt-Tier“ zeichnete er anschließend ein Abenteuer aus dem Marsupilami-Universum. Dann folgte „Das Zyx“ und der Roman „Immerland“. Flix’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis, und in elf verschiedene Sprachen übersetzt.
FAQ
WOHER KOMMT DER NAME FLIX?
Flix kommt von Felix und war mein Spitzname als Kind. Als ich angefangen habe zu zeichnen, habe ich ohne viel nachzudenken Flix drauf geschrieben. Und das hat sich bis heute gehalten.
AUF WELCHEM PAPIER ZEICHNEST DU?
Skizzen und Entwürfe mache ich auf Druckerpapier. Reinzeichnungen dann meistens auf den 190g/m² „Nostalgie“-Skizzenblöcken von Hahnemühle oder, wenn der Strich rauher aussehen soll, nehme ich großformatiges Noname-Aquarellpapier.
NIMMST DU AUFTRÄGE AN?
Gerne. Allerdings lasten mich aktuell meine Comicreihen und Bücher weitgehend aus. Deswegen muss ich alle weiteren Aufträge ziemlich genau aussuchen und kann leider nicht alles annehmen. Aber Anfragen geht immer. Und manchmal passt’s.
“Kunst kommt nicht vom Können. Sondern vom Trotzdem. Dass man es trotzdem macht. Trotz all der Selbstzweifel, der mangelnden Übung, der befürchteten Ideenlosigkeit, dem vermeintlichen Unvermögen. Trotz allem setzt man sich hin und macht was. Das ist Kunst.”

Julie in IMMERLAND